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Das Jahr 2026 bringt in Deutschland weitreichende aktuelle Änderungen im Steuerrecht, die viele Bereiche des steuerlichen Alltags betreffen. Diese Reformen sind Teil eines größeren steuerpolitischen Vorhabens, das darauf abzielt, die…
Das Steuerrecht unterliegt ständigen Veränderungen, die oft weitreichende Auswirkungen auf Unternehmen und Privatpersonen haben. Ab 2025 treten einige wichtige Änderungen in Kraft, die Steuerzahler rechtzeitig beachten sollten. In diesem Blogbeitrag…
Aus Anlass Weihnachtsfest und Jahreswechsel: Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende. Wir möchten uns bei Ihnen, unseren geschätzten Mandanten, für das entgegengebrachte Vertrauen und die stets gute Zusammenarbeit bedanken.…
Die digitale Transformation erreicht auch die Buchhaltung: Ab dem 1. Januar 2025 wird in Deutschland die elektronische Rechnung (E-Rechnung) für B2B-Geschäfte zur Pflicht. Unternehmen müssen sich auf diesen Wandel einstellen,…
Die Einführung elektronische Rechnungen ab dem Jahr 2025 in Deutschland markiert einen bedeutenden Schritt in der Modernisierung des Rechnungswesens und der Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Dieser Beitrag untersucht die Auswirkungen, Vorteile…
Einführung: Das Wachstumschancengesetz ist eine bedeutende Gesetzesmaßnahme in Deutschland, die darauf abzielt, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu stärken und das Wachstum zu fördern. Hintergrund: Das Wachstumschancengesetz wurde in Reaktion…
Wir haben für Sie aus verschiedenen Quellen die geplanten Steuerrechtsänderungen 2024 zusammengetragen. Hier nun das Ergebnis unserer Recherche. Es kann noch Änderungen geben, da noch nicht alles beschlossen wurde. Für…
Steuererklärungen: Im Strafrecht gilt, man muss sich nicht selbst belasten. Man darf einfach schweigen, getreu dem Motto, Reden ist Silber, Klappe halten Gold. Im Steuerrecht ist man aber verpflichtet, mitzuwirken,…
Selbst im Tod verfolgt einen das Finananzamt noch. In einem Steuerfall verstarb der einzige Gesellschafter und Geschäftsführer einer GmbH. Es dauerte eine Weile, bis die Erben nach und nach das…
Die Kryptowährung kommt im Steuerrecht an. Wer Bitcoins und Co. erwirbt und veräußert, kann auch als Privatperson darauf Steuern zahlen müssen. Es gilt wie bei allen Spekulationsgeschäften: Wer innerhalb eines…
Für alle Unternehmen, die einen Warenbestand zu aktivieren haben, gibt es zum Jahresende die selbe Prozedur: die Inventur. Eine ordnungsgemäße Bestandsaufnahme sollte am Bilanzstichtag oder innerhalb von zehn Tagen vor…
Die Regierung hat das so genannte Jahressteuergesetz 2022 vorgelegt. Darin sind folgende Änderungen ab 2023 geplant: Der Sparerpauschbetrag für Kapitaleinkünfte soll von 801 € auf 1.000 € angehoben werden (für…
Wie jeden Monat gibt es immer wieder neue Aufregungen um das Steuerrecht. Jetzt beschert uns die Inflation uns ein neues Gesetz, das Inflationsausgleichgesetz. Hat auch was mit Steuern zu tun.…
Auf einer Webseite ist nachfolgender Text zu finden. Die Betreiber gendern natürlich (oder versuchen es zumindest). „Gestandene Steuerberater*innen und Steuerfachangestellte sowie exzellent qualifizierter, motivierter Nachwuchs werden händeringend gesucht. Die Konsequenz:…
Die Zeiten sind aufgeregt. Inflation, steigende Energiepreise, anstehende neue Corona Einschränkungen, Winnetou, Culture Cancel, Gendern, Diverses und vieles mehr. Sogenannte Klimaaktivisten kleben sich an Straßen oder Bilder fest und binden…
Zum 31. August waren jede Menge Steuererklärungen und Bilanzen an das Finanzamt für das Jahr 2020 zu übermitteln. Wenn man viele solcher Aufgaben nacheinander erledigt, beginnen die Finger schnell zu…
Dass das Finanzamt bei Steuernachzahlungen auch kräftig bei den Zinsen zulangte, ist bekannt. Das Bundesverfassungsgericht hat deshalb vor einiger Zeit festgestellt, dass diese Zinsen zu hoch sind. Nunmehr gelten ab…
Es gibt ja immer wieder um die Erbschaftsteuer die Diskussion, dass die Verteilung des Vermögens ungleichmäßig und möglicherweise ungerecht ist. Diejenigen, die Vermögen haben und es vererben wollen, sehen das natürlich anders. Schließlich haben viele Menschen Vermögen durch eigene Arbeitsleistung aufgebaut und möchten dies natürlich ihren Kindern und Enkeln weitergeben.
Nachdem das Bundesverfassungsgericht entschieden hatte, dass der gesetzlich vorgegebene Zins für Steuernachzahlungen mit 0,5 % pro Monat (6 % Jahreszins) verfassungswidrig ist, hat nun die Regierung eine Änderung beschlossen.
Die Tantieme als Sonderzahlung an den Geschäftsführer-Gesellschafter fließt diesem bereits grundsätzlich mit der sogenannten Fälligkeit zu, unabhängig von der Zahlung. Viele Gesellschafter lassen sich die Tantieme beispielsweise erst im Folgejahr auszahlen. Damit wollen sie steuerliche Belastungen gleichmäßiger verteilen. Ganz so einfach funktioniert es aber nicht. Jetzt hat der Bundesfinanzhof diesbezüglich festgehalten, dass die Tantieme bereits als zugeflossen gilt, wenn der Jahresabschluss durch die Gesellschafterversammlung festgestellt wird. Damit wird auch der Tantiemeanspruch festgestellt. Auf die tatsächliche Zahlung kommt es nicht mehr an. Man kann nur noch versuchen, in dem Beschluss zur Feststellung des Jahresabschlusses die Fälligkeit der Tantieme zu regeln. So könnte man beschließen, dass die Tantieme im Januar des Folgejahres fällig ist. Das ist eine ähnliche Handhabung, wie bei Gewinnausschüttungen. Wird der Zeitpunkt der Gewinnausschüttung nicht konkret im Beschluss festgehalten, gilt der Gewinn zum Zeitpunkt des Beschlusses als ausgeschüttet.
Die Grundsteuerreform steht an. Zum 1.1.2025 soll sie in Kraft treten. Das sind noch fast drei Jahre. Allerdings verlangt die Finanzverwaltung von allen Eigentümern von Grundstücken, dass diese eine Erklärung in der Zeit vom 01.07. bis 31.10.2022 abzugeben haben. Weshalb die Bürger in nur drei Monaten Erklärungen abgeben sollen, der Staat sich dann aber weitere zweieinhalb Jahre Zeit lässt, das umzusetzen, zeugt von der Abgehobenheit der Politik. Man hätte den Zeitraum für die Grundsteuerreform auch gleichmäßig aufteilen können. Somit hätten die Steuerpflichtigen beispielsweise Zeit haben können, bis beispielsweise zum 30.6.2023 die Erklärungen abzugeben. Dann hätte der Staat immer noch genügend Zeit, die Erklärungen zu verarbeiten. Das erinnert daran, dass das Steuerrecht nun mal ein Unterstellungsverhältnis ist. Der Steuerpflichtige ist Untertan des Staates.
und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2022. https://youtu.be/htDIdHdGONs
Bisher hat das Finanzamt für Steuernachzahlungen Zinsen erhoben. Der Beginn der Zinsberechnung erfolgte regelmäßig 15 Monate nach Ablauf des Kalenderjahres, für das die Steuer zu erheben war. Pro Monat nahm das Finanzamt 0,5 %, was im Jahr einen Zins von 6 % ergab.
Minijob und Mindestlohn – die erste Nachricht betrifft den Mini Job und den Mindestlohn. Zum 01.07.2021 hat sich der Mindestlohn auf 9,60 € erhöht. Damit die Grenze für den Minijob von 450 € im Monat nicht überschritten wird, muss gegebenenfalls die Arbeitszeit angepasst werden.
Was ist Sponsoring? Im Gegensatz zu einer Spende ist es Sponsoring die Förderung von Personen, Vereinen oder anderen Organisationen mit der Erwartung einer Gegenleistung.
Fremdüblichkeit? Was ist das? Das ist ein Begriff, der insbesondere bei Arbeitnehmern und der Versteuerung der Lohnzahlungen Anwendung findet.
Die Steuer- und Abgabenlast auf den Arbeitslohn in Deutschland ist sehr hoch. Daher suchen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nach Möglichkeiten der Entlohnung, die steuer- und abgabenfrei gestaltet werden können.
Der aktuelle Skandal um Wirecard hat auch steuerliche Auswirkungen in den Kapitaleinkünften. Wie kann man Wertverluste von Aktien aufgrund einer Insolvenz steuerlich geltend machen?
Der Bundesfinanzhof hatte bereits entschieden, dass der vollständige Ausfall einer Forderung prinzipiell als Veräußerungsverlust zu behandeln ist. Das gilt auch für Aktien im Insolvenzverfahren. Die Verwirklichung des Verlustes wird zum Zeitpunkt der Ausbuchung aus dem Depot wirksam. Wenn man nicht warten will, bis der Verlust durch die Ausbuchung entsteht, kann man auch versuchen, die wertlosen Aktien als sogenannte Penny Stocks zu veräußern. Da der „Erlös“ äußerst gering sein dürfte, entsteht hier ebenso ein Verlust in Hinsicht auf die ursprünglichen Anschaffungskosten.
Abschreibung Computer und Software: Die waren bis jetzt mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei Jahren abzuschreiben. Aufgrund eines neuen Schreibens des Bundesfinanzministers ist jetzt die Nutzungsdauer auf ein Jahr reduziert worden.
Unter Computer werden nicht nur die Computer selbst, sondern auch Monitore oder Drucker und andere Peripheriegeräte und Hardware verstanden. Damit kann beispielsweise ein solches Gerät, das im März angeschafft wurde, im laufenden Jahr mit 10/12 und im Folgejahr mit 2/12 abgeschrieben werden.